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GreenScreen

Das größte Naturfilmfestival der Welt

Seit 2017 lädt Eckernförde jedes Jahr zum GreenScreen-Festival ein. Immer im September. Immer mit sehr viel Engagement durch Bürger und Unternehmen. International einmalig.

Seit 2017 lädt Eckernförde jedes Jahr zum GreenScreen-Festival ein. Immer im September. Immer mit sehr viel Engagement durch Bürger und Unternehmen. International einmalig. „Die Filmemacher kommen aus der ganzen Welt zu uns und freuen sich, dass das Festival in der ganzen Stadt präsent ist“, erklärt Michael Packschies, Abteilungsleiter für Naturschutz und Landschaftspflege der Stadt. Angefangen hatte alles mit einem Irrläufer. Der Aufruf sich als Filmort zu bewerben landete bei Packschies. Bei einem der Besichtigungstermine für potentielle Drehorte kam er mit Filmemacher Gerald Grote ins Gespräch, einem alten Schulkamerad. „Gerald meinte, statt Kulisse für den nächsten Tatort zu sein, sollten wir die Naturverbundenheit der Stadt nutzen und ein eigenes Naturfilmfestival auf die Beine stellen“, erzählte Packschies.“ Die Idee kam gut an. Bei Machern, Naturfilmern und den Besuchern. Jährlich steigen die Zahl der Zuschauer und der Filmeinsendungen. Und das, obwohl Eckernförde mittlerweile gar kein eigenes Kino mehr hat. Dass Fernsehmoderator Dirk Steffens 2017 die Festivalleitung übernommen, brachte noch einmal mehr Aufmerksamkeit. „Das Festival funktioniert so aber nur in Eckernförde, mit dieser Mischung aus Professionalität und Hemdsärmlichkeit“, ist Packschies überzeugt. Innerhalb der Stadt ist das Wachstum zwar beschränkt. Mit Schulkino-Woche, der Nacht des Naturfilms in Kiel und einer deutschlandweiten GreenScreen-Tour expandiert das Festival aus Eckernförde dennoch.

 

Text und Fotos: Beatrix Richter, www.kommunikation-pr.de

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